Archiv für 27. Oktober 2009

Dr.Mutter zur Schweinegrippe

Der Impfstoff führt, wie schon in meinem Buch beschrieben
(“Gesund statt chronosch krank”- Kapitel: “Impfen” und “Autismus I” und “Autismus II”)
offensichtlich zu ernsten, aber vorhergesagten Nebenwirkungen. Die Langzeitfolgen werden allerdings jetzt noch nicht erfasst..
hier das Email von Frau Sacher:

“23.10.2009 — *In Schweden hat die Impfung gegen Schweinegrippe bereits begonnen mit fatalen Folgen. *

Wie das Magazin Expressen berichtete, erlitten 190 Krankenschwestern *schwerste Nebenwirkungen nach der Impfung *gegen Schweinegrippe. Verwendet wird in Schweden Pandemrix, der Impfstoff mit Adjuvansen, wie es auch in Deutschland ab kommenden Montag geplant ist. Inzwischen sind über 1.000 Schweden gegen Schweinegrippe geimpft worden und das Institut für ansteckende Krankheiten wird mit Berichten über Nebenwirkungen überflutet.

“Mein ganzer Körper schüttelte. Es war so stark ich konnte nicht mal ein Glas Wasser in meiner Hand halten” sagte Lotta Lindström. Rebecka Andersson war die erste Person die in Schweden geimpft wurde. Durch die Impfung bekam sie Fieber und fühlte sich im Magen schlecht: “Ich verlor jede Kraft”. Eine andere Krankenschwester, Jennaly, konnte kaum fünf Meter gehen nach dem sie durch die Impfung krank wurde. Sie war völlig gesund bevor sie geimpft wurde, aber am nächsten Tag hatte sie 39 Grad Fieber. “Ich konnte kaum die fünf Meter ins Badezimmer gehen. Ich weiß von mindestens 10 die Fieber bekamen, wir sind 80 Personen dort wo ich arbeite.”

Lagen am 20.10. noch 30 Menschen wegen starken Impfreaktionen im Krankenhaus, waren es tags darauf bereits 140, wenige Stunden später 190.
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/schweden-fatale-nebenwirkungen-nach-h1n1-impfung *

*Zwei Todesfälle ereigneten sich ebenfalls bereits im Anschluss an die Impfung*. Dieser Vorfall wird bisher von offizieller Stelle mit den Worten wegerklärt: “Es wurde keine direkte Verbindung mit der Injektion festgestellt”. Annika Linde, Direktorin des schwedischen Institut für Infektionskrankheiten Kontrolle (SMI) sagte zu den Vorfällen: “Der Impfstoff hat mehr Nebenwirkungen als die normale Grippe-Impfstoff. Es ist ein Zeichen dafür, dass beweist, dass es einen wirksamen Schutz gibt.”

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Schweinegrippe!

Schweinegewinn mit Schweinegrippe

Artikel :Aus der mexikanischen Tageszeitung “La Jornada”

Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe
Pandemie der Profitg(e)ier

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die
ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den
Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an
Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca.
25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile
wert.

Die Masern, Lungenentzündungen und andere mit relativ preiswerten
Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen
den Tod zur Folge. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Aber als vor einigen Jahren die famose “Vogelgrippe” ausbrach,
überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an
Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine
Epidemie, die gefährlichste von allen!  Eine Pandemie!

Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus.

Und trotz alledem, durch die Vogelgrippe kamen weltweit “nur” 250
Menschen zu Tode. 250 Menschen in zehn Jahren, das sind im Durchschnitt 25
Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000
Menschen. Eine halbe Million gegen 25!
Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe
veranstaltet ?
Etwa, weil es hinter diesen Hühnern einen “Hahn” gibt, einen Hahn mit
gefährlichen Spornen ?

Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig
Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich
Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14
Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft.  Die Vogelgrippe hat
Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte,
milliardenschwere Gewinne eingespült.
Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt die
Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden
nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den
sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von
Guantanamo.

Nur die Schweingrippe, die Grippe der Schweine?

Und ich frage mich …, wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn
gab, gibt es hinter den Schweinen ein “großes Shwein”

Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu?

“Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid …! Darum werden
wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten.”

“Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?”
“OK, wir haben es gesehen. 50 US $ das Päckchen.” “50 US $ für dieses
SchächtelchenTabletten?”
“Verstehen Sie doch, meine Dame, die Wunder werden teuer bezahlt.”
Das, was ich verstehe, ist, dass diese multinationalen Konzerne einen guten
Gewinn mit dem Leid der Menschen machen.

Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für
Tamiflu.

Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die
verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister
der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-Krieges. Die
Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind glücklich
über die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften Tamiflu.

Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser
Gesundheitssöldner”.

Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen
Staaten. Aber wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie
sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation
um diese Krankheit so besorgt ist, warum wird sie dann nicht zum
Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um
sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die
kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen,
besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.

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